Der ORF, seine parteiische Berichterstattung im Sinne der Abtreibungsbefürworter und die fortwährende Verletzung  religiöser Gefühle gläubiger Katholiken durch dessen Sendungen 


Die Meinungsmanipulation des ORF zugunsten der Fristenlösung

   Seitdem ich mich für den Schutz des ungeborenen Kindes einsetze und die Sendungen und Stellungnahmen des ORF zur Abtreibungsthematik verfolge, wurde ich immer wieder Zeuge einseitiger Darstellungen. Einige besonders krasse Verletzungen des Objektivitätsgebotes des ORF seien hier wiedergegeben:

·  Am 5. 11. 1995 gestaltete der ORF in der TV-Jugendsendung "Up" in unverantwortlicher Weise gleichsam eine                    Werbesendung für die Abtreibungsklinik am Fleischmarkt, die einen Proteststurm auslöste. Auf diese Sendung wurde            ich von Mitgliedern der "Aktionsgruppe Jugend für das Leben" der Vorläufer-Organisation der "Jugend für das Leben"     aufmerksam gemacht. die Empörung über diese Sendung hielt noch an, als mir von dieser ORF-Sendung, der die                    Abtreibung in der Klinik in positivem Licht darstellte, berichtet wurde.

·  Am 4. 8. 1997 leitete Ingrid Thurnherr die Berichterstattung über die Gebetsvigilien und die gleichzeitig stattfindende Gegendemonstration in der Nachrichtensendung "Zeit im Bild" mit den Worten ein: "Nicht alles, was von Amerika kommt ist gut". Sie meinte damit die Gebetsvigilien, doch kam auch die Legalisierung der Abtreibung von Amerika, was tatsächlich "Nichts Gutes" war.